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HarzSagen – Teufelsmauer bei Blankenburg

In südöstlicher Richtung erstreckt sich von Blankenburg aus in Richtung Thale ein eigenartig geformter Höhenzug. Da die grotesken Felsformationen in nahezu gerader Linie aufragen, vermutete die Sage schon früh, daß sie von Menschen geplant,
aber von übematürlichen Wesen vollendet wurde. Das geologische Naturdenkmal entstand aus Meeresablagerungen bei der Verwitterung von erhärtetem Sandstein. Der Volksmund dichtete einzelnen Steinen der Felsenkette schon früh Namen wie „Großmutter“ und „Großvater“ (bei Blankenburg) an. Der Sage nach entstand die Felsmauer beim Wettstreit des Bösen mit dem Guten.
In der Nacht wollte der Teufel eine Mauer von der Erde bis zum Himmel errichten, um sein Schattenreich gegen das Gute abzuschirmen. Da kam jedoch ein Bauer mit einem Hahn vorbei.
Als er Satan am Werk sah, rannte der Bauer in panischer Angst davon,wobei der Gockel ängstlich krähte. Wegen des Hahnenschreis aber glaubte der Böse, daß es bereits Morgen sei und er seine Mauer
nicht werde vollenden können. Er brach die Arbeit ab und fügte sich in seine Niederlage. Der Teufel als Widersacher Gottes ist häufig Anlaß zur Sagenbildung gewesen, sei es in Fragen der Herrschaft über die Welt oder eben der Gebietsabgrenzung. Dort, wo der Teufel als (zufälliger) Baumeister auftritt, hat er den sagengeschichtlich älteren Riesen abgelöst. Der Teufel schmückt sich teilweise in seiner Tracht zwar auch mit Hahnenfedern, doch zumeist ist der Hahn in der Sagensymbolik ein (christliches) Motiv des Lichts und der Wachsamkeit. Sein Krähen verkündet neben dem Wetter auch Vorzeichen, wie hier den Wandel zum Guten.

Quelle: Schwarzer Führer Harz


HarzSagen – Rabenklippen bei Bad Harzburg

Am südlichen Ortsausgang von Bad Harzburg zweigt nahe der Bergbahn der Wanderweg 20 A von der B 4 in Richtung Rabenklippen ab. Fünf Kilometer südöstlich von Bad Harzburg befinden sich hoch oberhalb des steil abfallenden Eckertals in unmittelbarer Nähe der ehemaligen Grenze die Klippen (600 m) mit der Ausflugsgaststätte „Rabenklippe“. Der Name des Felsens stammt […]

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HarzSagen – Mägdesprung im Selketal

Etwa 5 km nördlich von Harzgerode liegt der kleine Ort Mägdesprung (500 Ew.) im Tal der Selke, „der fröhlichen Schwester der wilden Bode“. Oberhalb des Ortes befindet sich der Felsen „Mägdetrappe“. Der Sage nach stand hier eine Riesentochter, als sie beim Spaziergang über den Harz plötzlich eine Freundin auf dem gegenüberliegenden Ramberg (etwa 6 km […]

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HarzSagen – Gegensteine bei Ballenstedt

Zwei Kilometer nördlich von Ballenstedt befinden sich zwei steil aufragende Felsnadeln, die Gegensteine. An der Straße von Ballenstedt nach Badeborn führt nach etwa 2 km ein Weg in westliche Richtung (etwa 1,5 km). Im Volksmund heißt der niedriger gelegene Stein „der Laute“, weil er ein starkes Echo zurückwirft, während der andere Stein – ohne Echo […]

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HarzSagen – Bocksberg

Der Bocksberg (723 m) scheint in der Haupteinflugschneise der Hexen in Richtung Brocken zu liegen, denn Hahnenklee ist durch die jährlich am 30. April stattfindende Walpurgisfeier bekannt. Nach altem Brauchtum werden zur Abwehr des Hexentreibens die Kirchenglocken geläutet, Peitschen geknallt, sowie Kreuze und Kräuterbüschel an die Stalltüren geheftet, um das Vieh vor dem Treiben der […]

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HarzSagen – Römersteine bei Bad Sachsa

Etwa drei Kilometer südlich von Bad Sachsa (Wanderweg 12 V von Steina; oder an der B 243 von Mackenrode nach Osterhagen in Nüxei rechts abbiegen) ragen die Römersteine als kahle weiße Felszacken wie riesige Ruinen inmitten der Felder in den Himmel. Es handelt sich um die herausragenden Teile eines großen Korallenriffs. Mit der bizarren Felsformation […]

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HarzHexe – Hexentanzplatz bei Thale im Winter

Hallo ich bin Thea, Eure virtuelle Harzhexe.Ich werde Euch, an viele schöne und historische Orte im Harz führen.Und den Harz, hier unter Harz-Tourismus.de vorstellen. Ich stehe hier auf dem Hexentanzplatz bei Thale im Winter, hoch über dem schönen Bodetal. Natürlich muss ich als Harzhexe den Hexentanzplatz vorstellen, diese Aussichtsplattform ist sicher ein Muss bei Eurem […]

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Eulenstein bei Bad Sachsa

Drei Kilometer westlich von Bad Sachsa, nördlich von Steina (Wanderweg 3 M) liegt der Eulenstein, ein steinzeitlicher Findling. Im Volksmund heißt er auch „Uelenstein“ und „Hünenstein“, da er einst von einem Hünen (Riesen) dorthin geworfen wurde, als diesen ein Sandkom im Schuh drückte. Eine andere Überlieferung berichtet von Hünen, die am Stein gewohnt hätten, dann […]

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HarzSagen – Steinaer Mühle bei Steina

Am Waldrand von Steina, unweit der Kirche, befindet sich die Steinaer Mühle. Der Sage nach hat hier ein Müller nie länger einen Burschen bei sich behalten können, da diese alle bald ums Leben gekommen seien. Als wieder ein Geselle um Arbeit bat, erzählte ihm der Müller vom Unglück seiner Vorgänger. Der Geselle willigte trotzdem ein. […]

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HarzSagen – Roßtrappe bei Thale

Schon in den ältesten Reisebeschreibungen und Nachrichten von der Roßtrappe tritt die Sage auf, aber auch immer wieder in den verschiedensten Fassungen, die Gebrüder Grimm bringen allein fünf verschiedene Arten derselben, jedoch ist der Kern stets derselbe, eine fliehende, verfolgte Königstochter, die in der Angst der Verzweiflung den gräßlichen Sprung wagt und glücklich vollendet, während […]

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